Schon wieder New York? Ja, ganz genau. Diesmal in schwarzweiß und quadratisch. Diese großartige Stadt wurde schon immer ausgiebig auf Bildern festgehalten und wird auch in Zukunft immer wieder fotografiert werden. Und immer wieder werden dabei neue Ansichten und Blickwinkel entdeckt werden. Denn New York ändert sich ständig.
China hat viele Gesichter. Anerkannte Weltnatur- und Kulturerbe, eine Jahrtausende alte reichhaltige Kultur, spektakuläre Landschaften in direkter Nachbarschaft zu neuen aufstrebenden Megacities. Ein Gastbeitrag von Saskia Harth, entstanden in den Monaten August bis Oktober 2011.
Namibia ist nach der Mongolei das am dünnsten besiedelte Land der Erde. An manchen Orten haben Menschen Spuren hinterlassen, manche wirken, als wäre noch nie jemand dort gewesen …
Der Wechsel von Licht und Schatten, die fast tetris’esque Architektur der Hochhausfassaden und ein nahezu postapokalyptischer Kontrast zwischen architektonischer Aggregation und der Weite des Horizonts lassen einen Meta-Eindruck amerikanischer Ballungsgebiete entstehen. Der, aus der Höhe gewonnen, dem Menschen nur die Rolle des Nebendarstellers überlässt.
… reichen eigentlich nicht aus um all die zahllosen kleinen Details, die winzigen Gassen und Kanäle zu sehen. Doch abseits der allgemein bekannten und touristisch erschlossenen Sehenswürdigkeiten gibt es Orte voller Intensität, die den Zauber der Stadt erst wirklich werden lassen.
Auge in Auge mit der Wildnis: In Namibia gibt es knapp 65 Kamele – keines davon hat es auf diese Bilder geschafft. Dafür unberührte Natur. Bäume, Sträucher, Felsen, Sand. Und jede Menge der wunderbarsten Kreaturen, deren Atem den unseren stocken ließen.
Im Gegensatz zur konträren Galerie "Amerika - Lebensraum Stadt" zeigen die Bilder dieser Sammlung meist unberührte Natur. Wenn man hier von "Lebensraum" spricht, ist weniger der Mensch als Bewohner gemeint. Manchmal liegen diese Lebensräume bereits direkt vor den Toren der Großstadt …
Vier amerikanische Großstädte sind Episoden dieser Serie, die den Alltag des amerikanischen Stadtlebens visualisiert. Einen Alltag in Spannung zwischen Monumenten und Natur, Geschäftsleben und Spießbürgertum, Konsum und Politik. Einer Spannung, die nirgendwo sonst auf der Welt so sichtbar wird wie in den Untiefen der amerikanischen Urbanität.